Buchpräsentation

Sichtbar

 

Einladung zur Präsentation des Bildbandes

mit Fotografien aus den Jahren 1900 – 1930

von Eugen Heimhuber am Arlberg und Hochtannberg

 

 

Freitag, 15. März 2019, 16.00 Uhr, Hotel Hubertushof, Stuben

 

 

Georg Larsch, Leiter des FIS- Schimuseum in Fischen, als Gastreferent über Eugen Heimhuber

 

Christof Thöny spricht über den Inhalt des Bildbandes und historische Aspekte

 


Sichtbar. Fotografien von Eugen Heimhuber

Am 19. Dezember wurde in Stuben am Arlberg – pünktlich zum Beginn der Wintersaison – eine Freiluftausstellung mit Motiven der Sammlung Heimhuber eröffnet. Großformatige Bilder mit erläuternden Informationen sowie dazu passenden Literaturzitaten laden über den ganzen Ort verteilt zum Eintauchen in die Geschichte ein. In Warth und Hochkrumbach bilden Motive aus der Sammlung Heimhuber einen passenden Rahmen, um die Entwicklung der Orte im vergangenen Jahrhundert nachvollziehbar zu machen.

 

Auf Initiative der Foundation Friends of Hannes Schneider erscheint in den kommenden Wochen auch ein Bildband im Lorenzi Verlag, der Fotografien von Eugen Heimhuber enthält, die etwa zwischen 1900 und 1930 entstanden sind. Die Motive reichen dabei von Stuben am Arlberg über St. Anton, Zürs und Lech bis nach Warth, wobei auch interessante Bilder der Straßen über den Flexen- und den Arlbergpass enthalten sind. Der Bildband erscheint Ende Februar, eine Präsentation wird im März in Stuben am Arlberg organisiert.

 

Historische Bilder mit Motiven der Sammlung Heimhuber können auch online erworben werden:

www.fotohaus-heimhuber.de

 


Ausstellung: Des Kaisers größte Stuben

Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums der ersten urkundlichen Erwähnung der Region, hat der Verein Friends of Hannes Schneider in Kooperation mit dem Tourismusverein Stuben eine Ausstellung realisiert. Untern dem Titel „Des Kaisers größte Stuben – Menschen und Geschichten“ werden mit Texten und Bildern Geschichten zur Entwicklung von Stuben am Arlberg in den letzten 200 Jahren erzählt. Der Bogen spannt sich über die Geschichte des Bergdorfes und beginnt mit dem Zitat von Joseph Ritter von Bergmann aus 1868: „Endlich am Fuße des Arlberges das Dörfchen und die Poststation Stuben mit 20 Häusern und 133 Einw., des Kaisers größte Stube, wie der Volksmund sich ausdrückt.“

War 1800 der Haupterwerbszweig noch in Landwirtschaft , Fuhrwerkgewerbe und Strassenerhalt gelegen, so hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts allmählich das Schwergewicht auf den Fremdenverkehr verlegt.

 

Link zur Ausstellung


Vom Arlberg nach Kanada

Samstag, 2. Juli 2016, 15.00 Uhr

Pfarrkirche Stuben am Arlberg

 

Stubner Kirchengeschichte(n)

 

Vortrag: Christof Thöny

Musik: Erich und Hannes Berthold

 

Im Rahmen des Projekts "Leuchtende Bilder" steht die Geschichte der Pfarrkirche Mariä Geburt in Stuben am Arlberg im Mittelpunkt. Dabei wird vor allem auf die Umstände jenes Kirchenfensters eingegangen, das 1934 von Georg Eisenschimmel gestiftet worden war, einem jüdischen Industriellen, der in St. Anton am Arlberg ein Haus besaß. Er emigrierte vor dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada und wurde als George Encil in Banff zu einem wichtigen Skigebietsentwickler.